UNSERE HEILUNGSREISEN ZUM VERLORENEN ZWILLING IN 4 PHASEN

  • erkenntnis - eine heilungsreise in 4 phasen

Erkenntnis

- Phase 1 -

Du findest in Phase 1 die Antwort auf die Frage, ob Du ein alleingeborener Zwilling bist und beginnst Deinen Heilungsweg.

  • klarheit - systemische arbeit im körperwarmen wasser

Klarheit

- Phase 2 -

Nach Phase 2 weißt Du, wie sich das pränatale Trauma bisher auf Dein Leben ausgewirkt hat, welche hindernden Glaubenssätze sich damals gebildet haben, wie Du Zugang zu Deinem inneren Kind bekommst und so Deinen Heilungsweg fortsetzt.

  • urvertrauen - heilungsreise in die eigene schwangerschaft

Urvertrauen

- Phase 3 -

Du gestaltest und erlebst Deine Geburt in Phase 3 noch einmal vollkommen neu und erlangst das für Dein weiteres Leben so wichtige Urvertrauen zurück.

  • lebensfreude - impulse für ein sinnerfülltes leben

Lebensfreude

- Phase 4 -

Der Heilungsweg nähert sich dem Ende. Voller Freude gehst Du nun durch Dein Leben, hast neue Ziele definiert, bereichernde Fähigkeiten entdeckt und eine inspirierende Perspektive aufgebaut.

Zusammenhang Geburtstrauma und Zwillingsverlust

twin light seminare

Wenn sich ein Zwilling, welcher irgendwann im Verlauf der Schwangerschaft sein(e) Geschwisterchen verloren hat, auf den Weg macht, geboren zu werden, ist das für ihn eine schier unüberwindliche Aufgabe. Er geht durch einen für einen so kleinen Menschen schwierigen ersten Entscheidungsprozess, entweder seinem geliebten toten Zwilling zu folgen, also auch zu sterben, oder die gemeinsame „Wohnung“ zu verlassen und den anderen zurückzulassen. Eine Ent-Scheidung für das Leben und gegen die Nähe zum Zwilling.

Dies macht die Geburt häufig zu einem langwierigen und schwierigen Loslassprozess. Der Start ins Leben beginnt oft weit nach dem ausgerechneten Termin, die Mutter liegt möglicherweise lange in den Wehen, die Plazenta macht Probleme. Aber es gibt natürlich auch alleingeborene Zwillinge, die ihre Geburt nach dem Motto „Augen zu und durch“ gestalten.

Woran kann die Mutter erkennen, dass ihr Neugeborenes einen Zwilling zurückließ?

 

Eigentlich sind die Symptome wie bei Erwachsenen, die gerade einen schier überwältigenden Verlust erlebt haben: die einen Babys sind vollkommen aufgelöst und schreien unaufhörlich und die anderen wirken sehr still und in sich gekehrt, reagieren vielleicht abweisend auf die liebevolle Begrüßung und stemmen sich sogar gegen die Mutter. Letzteres ist besonders oft zu beobachten bei Mutter-Kind-Paaren, bei denen auch die Mutter ein Verlust- oder Bindungstrauma hat. Das Baby spürt, dass die Mutter Kontakt zu ihrem eigenen Trauma bekommt und es nicht in dem Maße auffangen kann, wie es das Baby nach diesem Erlebnis braucht. Mütter, die keine Informationen über das pränatale Trauma des Zwillingsverlustes bekommen haben, sind verständlicherweise vollkommen überfordert.

Gerade für alleingeborene Zwillinge ist es besonders wichtig, eine Geburt zu erleben, bei der sie die Geschwindigkeit, die Gebärmutter zu verlassen, selbst steuern dürfen. Es ist für sie ein wichtiger Loslass-Prozess. Jede Einmischung in seinem Vorgehen wird sich prägend auf sein Leben auswirken. Geburtsbeschleunigungen durch Öffnen der Fruchtblase oder durch Wehentropf werden den Start ins Leben unnötig zusätzlich belasten. Auch das Ankommen auf der Brust der Mutter ohne Störung durch das Klinikpersonal ist extrem heilsam. Nur die Mutter hat die Möglichkeit, ihr Kind in angemessener Weise zu beruhigen und zu trösten.

Jede Unterbrechung in dieser ersten Begegnung wird dem Neugeborenen weiteren Schmerz zufügen und die Mutter-Kind-Bindung nachhaltig stören. Das Neugeborene braucht seine Mutter deshalb so dringend, weil sie die einzige Person ist, die es ganz und gar kennt. Falls die Mutter nicht in der Lage sein sollte, ist der Vater natürlich die nächste Bezugsperson.

Wie oben erwähnt, ist der Geburtsverlauf durchaus sehr unterschiedlich und nicht unbedingt ein eindeutiger Hinweis auf den Verlust eines Zwillings. Folgende Symptome nach der

Geburt KÖNNEN darauf hinweisen:

Geburtsstillstand, Nabelschnurumschlingung, Beckenendlage (Steißlage), terminliche Übertragung, Schreibabys, vergrößerte oder/und auffällige Plazenta. Schon in der

Schwangerschaft kann es ein Zeichen für das pränatale Trauma sein, dass sich das Baby imBauch besonders stark oder extrem wenig bewegt.

Die starke Mobilität ist eine Art Versuch, sich aus der ausweglosen Lage zu befreien. Kinder und Erwachsene, die nicht gerne Körperkontakt haben, können im Mutterleib von Teilen des verstorbenen Zwillings gestreift worden sein. Wichtig ist aber bei dieser Symptomatik, ein Bindungs- oder Misshandlungstrauma in der gesamten Kindheit abgeklärt zu haben, damit nicht eine postnatale Traumatisierung übersehen wird.

Die Babys, die sich wenig bewegen, sind oft durch den Schock in eine Art Resignation verfallen. Häufig fühlen sie sich auch als Erwachsener handlungsunfähig und fremdbestimmt.

Die Geburt verläuft dann auch oft zäh und gerade da ist es besonders wichtig, mit dem Kind im Mutterleib liebevollen Kontakt aufzunehmen. Babys sind auch im Bauch schon bereit, in Kommunikation mit der Außenwelt zu treten. Sanfte Berührungs-Impulse und verbale Motivation geben dem Baby das Gefühl, dass es seine Geburt selbstwirksam gestalten darf

und es auch schaffen kann. Es bekommt das Vertrauen, dass es draußen von einer liebe- und verständnisvollen Mutter aufgefangen wird.

[wird fortgesetzt]

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